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5. und 6. Klasse Klassenfoto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Skilager in Valbella

Am Montag 19.3.18 besammelten wir uns auf dem Schulhof. Wir stiegen in den blauen Car. Die Fahrt ging zwei Stunden. Wir waren 35 Schüler und 10 Erwachsene. Als wir ankamen, machten wir uns bereit direkt für die Piste. Danach ging es noch eine Weile, bis alle da waren. Es schneite und schneite. Zu Mittag gab es Spagetti mit verschiedenen Saucen. Es gab Carbonarasauce, Tomatensauce und Bolognese Sauce. Dazu gab es noch Salat.
Am Nachmittag fuhren wir wieder Ski und Snowboard, es war ein Mordsspass! Auch wenn viele oft verkanteten und in den Schneebuckeln stürzten und sich die Knie verdrehten. Es tat schon weh, aber nicht so stark!!!
Wir kamen zum Haus zurück, duschten uns, durften Spiele machen und die Zeit flog vorbei. Um 18 Uhr gab es Reis, Brätkügeli mit Sauce und Broccoli und Blumenkohl.
Von Aroa und Alina

Am Montag, Abend nach dem Essen sind wir nach draussen gegangen. Dort hatten wir 40 Minuten Zeit, um Schneeskulpturen zu den Olympischen Spielen zu bauen. Es gab ganz verschiedene Skulpturen, zum Beispiel ein Podest oder ein Engel. Rundherum waren Fackeln gestanden. Danach waren wir wieder ins Haus gegangen, dort hat es noch Schokoladencreme gegeben. Nach dem Dessert haben wir uns bereit gemacht für ins Bett. Frau Giger hat uns noch eine Geschichte vorgelesen Gian und Giachen, danach sind wir ins Bett gegangen.

Am nächsten Morgen haben wir gefrühstückt und gingen nachher wieder auf die Piste. Es war sehr schönes Wetter. Zum Zmittag hat es „Chässpätzli“ mit Karotten gegeben. Danach sind wir wieder auf die Piste gegangen. Um 16:00 Uhr sind wir zurückgekommen und es hat Zvieri gegeben. Laura hatten wir auf der Piste verloren, aber zum Glück wieder gefunden! Dann hatten wir Freizeit.  Zum Znacht gab es Hamburger, Pommes und Salat. Es war sehr lecker!!!
Von Jessica und Babina

Am Dienstag machten wir einen Spieleabend.
Zuerst spielten wir Unotower. Als Jessica und Juri gleichzeitig gewonnen hatten war das Spiel fertig,danach durften wir zwischen‚ wessen Hand ist es? Werwölflä oder Spiele aus der grossen Kiste aussuchen. Es war mega cool. Als alle fertig waren, spielten Remo ,Andrin, Juri und Maiko einen Sketch vor. Als Dessert gab es Schokobananenkuchen und Karottenkuchen.

Mittwoch
Am Morgen früh war das Zimmer „Baum“ noch am Schlafen. Wenn Marlon die im anderen Zimmer vergessenen  Hausschuhe von Remo und  Martin nicht gebracht hätte, wären Remo, Maiko, Martin und Lorenz verschlafen. So, es gibt Morgenessen. Noch in bisschen Freizeit und dann auf die Piste (es schneit ununterbrochen). Zu Mittagessen gab es Älplermagronen mit Salat, Apfelmus und Röstzwiebeln. Am Nachmittag war es super cool zum Ski- und Snowboard fahren. Zum Abendessen gab es Fajitas. Das war sehr lecker. Am Abend schauten wir Cool Runnings. In diesem Film ging es um Jamaicaner die Bobfahren wollten. Zum Dessert gab es Berliner.

Donnerstag
Am Morgen als wir aufstanden, lief wie jeden Morgen Musik zum Aufwecken. Zum Frühstück gab es normal Nutella, Honig, usw.  Brot mit Müesli und Milch. Dann gingen wir wieder auf die Piste. Weil es so schönes Wetter war sah man wunderschön die Berge. Am Mittag gab es Lasagne. War lecker. Am Nachmittag gingen wir wieder auf die Piste. Als wir wieder zu Hause waren machten wir ein Foto, assen einen „Zvieri“ an der Schneebar und danach gingen wir unter die Dusche. Hatten dann noch Freizeit.
Von Patrick und Pascal

Freitag, der letzte Tag des Ski-Lagers
Das ist das letzte Mal auf der Piste. Um halb neun waren wir bereit für die Piste. Die Ski- und Snowboard-Fortgeschrittene haben zur Aufwärmung „Toiletten–Fangen“ gemacht. Das geht so: es hat eine(n) Fänger(in), sie mussten die anderen fangen, wenn man einen  gefangen hat, muss der Gefangene sich in eine “Toiletten Position“ hinsetzen – ein Bein knien und auf andere sich stützen, eine Hand hochheben. Befreit wird man so: ein anderer (nicht Gefangene) muss sich auf den Gefangenen draufsetzen, und „spülen“. Es hatte viel Spass gemacht! Als wir um 13:00 Uhr wieder vom Ski-, Snowboardfahren zurück kamen, mussten wir unsere Schuhe noch umziehen. Dann gab es Hot-Dogs. Anja hatte noch Geburtstag. Darum gab es Muffins zum Dessert. Hinterher kam um 13:30 Uhr der Car und wir fuhren wieder nach Hause. Die Fahrt dauerte 2h 30min.
Von Leon Zingg

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